15 Minuten Gefängnisse (Smart Cities)
Im vergangenen März veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum (WEF) einen Artikel über die so genannten 15-Minuten-Städte in Fachkreisen auch Smart-Cities genannt und präsentierte ein trügerisches Bild, der Google-Suchtrends für diesen Begriff als Beweis. Der Begriff „15-Minuten Städte“ war bis dato recht unbekannt, und bekam allein durch die Opposition gegen diese dystopische Idee, die nötige Aufmerksamkeit, die sich auf die Google-Suchtrends auswirkte. Heute werde ich euch alles erzählen, was ihr über die „15-Minuten-Städte“ wissen müsst, einschließlich der Frage, wer dahintersteckt, wo sie ausprobiert werden, und warum sie das genaue Gegenteil von dem sind, was der WEF unter der Führung von Klaus Schwab nach außen kommuniziert.Wie bereits der Name schon erahnen lässt, geht es bei der Idee der „15-Minuten Städte“ im Wesentlichen darum, dass bestehende Städte in Distrikte aufgeteilt werden, in denen alles innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar ist. Dazu gehören Dinge wie Schulen, Krankenhäuser, Lebensmittelläden, Freizeiteinrichtungen und so weiter. Obwohl es dieses Konzept, alles in Reichweite zu haben, schon seit Jahrzehnten gibt und in Ländern wie der Sowjetunion ausprobiert wurde, wurde der Begriff „15-Minuten-Stadt“ erst 2016 von Carlos Moreno geprägt. Carlos Moreno ist ein in Kolumbien geborener Stadtplaner, der seit den achtziger Jahren an französischen Universitäten lehrt. Er ist Professor für komplexe Systeme und intelligente Städte, wo er in einem Ted-Talk vom Januar 2021 erklärte, dass seine Hauptmotivation für den Entwurf der 15-Minuten-Stadt, das Klima war.Er verriet auch, dass 15-Minuten-Städte ein völlig neues Wirtschaftsmodell erfordern würden. Aber natürlich lag der Schwerpunkt auf den vermeintlichen Vorteilen für die Menschen. Interessant ist, dass das Konzept der 15-Minuten-Stadt erst mit dem Beginn der Pandemie Anfang 2020 richtig in Schwung kam. Es heißt, dass die Stadtplaner in Paris feststellten, dass die Menschen wegen der Pandemie in ihren Stadtvierteln bleiben würden, wobei wir sehr genau wissen, dass die Polizei und die aufgezwungenen Maßnahmen, und nicht allein die Panikmache in den Medien, die Menschen durch Einschüchterung dazu gebracht hat, zuhause zu bleiben.Es reichte jedoch als Fundament aus, die dystopische Idee von Carlos Moreno und seiner 15 Minuten Stadt auszuprobieren und diese 15-Minuten Gefängnisse in der Realität umzusetzen. Anne Hidalgo, die Bürgermeisterin von Paris, plante offenbar schon Monate vor Ausbruch der Pandemie, die Stadt in 15-Minuten-Distrikte aufzuteilen. Dies war sogar Teil ihrer Kampagne zur Wiederwahl 2020. Deswegen konnte sie sich bestimmt auch glücklich schätzen, dass Carlos Moreno als wissenschaftlicher Berater auf nationaler und internationaler Ebene, als Smart City-Sondergesandter, ihr zur Seite stand. Der bereits seit Anfang der 2000er Jahre, an digitalen und nachhaltigen Smart Cities gearbeitet hat.Es überrascht aber nicht, dass Anne Hidalgo ein Teil des Weltwirtschaftsforums WEF ist und zu der globalen Agenda dazu gehört. Überraschenderweise ist Carlos kein Teil des WEF, zumindest noch nicht. Wenn ich sage, dass das Konzept der 15-Minuten-Stadt zu Beginn der Pandemie aufkam, meine ich nicht damit, dass es ab diesen Zeitpunkt bei der Durchschnittsbevölkerung populär wurde.Ich meine damit, dass es nur beim WEF dem Weltwirtschaftsforum und anderen Organisationen populär wurde, die davon besessen sind, die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, zu erreichen. Für diejenigen, die mit den 17 Zielen des WEF nicht vertraut sind: Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, wurden von den Vereinten Nationen (UN) aufgestellt und sollen von allen Mitgliedsländern bis 2030 erreicht werden. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Konzept der „15-Minuten-Städte“ einigen Menschen gefallen wird. Die 17 Ziele der UN scheinen auf dem ersten Blick gutartig und ansprechend zu sein, doch in Wirklichkeit bringen sie erschreckende Technologien, mitunter die digitale Identität, die den Menschen aufgezwungen werden soll.Die digitale Identität wurde 2021 in Deutschland und vielen anderen Ländern ins Gesetz gegossen, und wird es ermöglichen, alle Menschen auf der Erde, Grenzen übergreifend, kontrollieren und steuern zu können. Ein Versuch dieses digitale Gefängnis zu verlassen, wird nach der Umsetzung der 17 Ziele der UN, nicht mehr möglich sein. Die Machthaber somit die Architekten dieses Dystopischen Panspiels, werden die zukünftigen Machthaber sein, denen sich die ganze Menschheit unterwerfen muss. Der Anreiz für den öffentlichen Sektor somit die Regierungen und deren parasitäre Verwaltungen besteht darin, mehr Kontrolle über die Bürger auszuüben, und zwar in allen Lebensbereichen, wo die Menschen mit digitaler Erpressung effizienter gesteuert werden können, und eine Flucht aus dem System, nachhaltig verhindert wird.Für den Privaten Sektor ergeben sich langfristig keine Vorteile durch die 15-Minuten Städte,warum das Konzept bis vor kurzem nicht viel Aufmerksamkeit erregt hat und warum private Organisationen wie das WEF sich nicht so sehr engagiert haben. Die einzige Diskussion des WEF über die „15-Minuten-Städte“ fand während des Sustainable Development Impact Summit im September 2021 statt, der von den Vereinten Nationen (UN) mit veranstaltet wurde. Das wirft die Frage auf, welche Organisation hinter dem 15-Minuten-Städte steht, und die Antwort lautet: Cities Climate Leadership Group, kurz C-40. Laut der Internetseite www.c40.org besteht die C-40 Gruppe aus 96 der größten Städte der Welt, die 1/12tel der Weltbevölkerung und ein Viertel der Weltwirtschaft darstellen.Die C-40 Gruppe wurde ursprünglich als C-20 im Jahr 2005 vom damaligen Londoner Bürgermeister Ken Livingstone gegründet. Ungewöhnlich ist, dass die C-20 im darauffolgenden Jahr, mit der Clinton Climate Initiative fusionierte und zur C-40 wurde. Die Clinton Climate Initiative hat wiederum ihre Wurzeln in der Clinton Fundation. Belassen wir es dabei. Die C-40 scheint nach dem Pariser Abkommen von 2015 wo sich 197 Staaten auf ein Klimaschutzabkommen geeinigt haben, an Einfluss gewonnen zu haben, das von der Bürgermeisterin Anne Hidalgo veranstaltet wurde. Derzeit wird die C-40 durch den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan geleitet. An der Spitze des Verwaltungsrats steht der Milliardär und ehemalige Bürgermeister von New York City, Michael Bloomberg, der auch Eigentümer von Bloomberg News ist und die C-40 Gruppe anführt.Im Juli 2020 veröffentlichte die C-40 einen Artikel mit dem Titel. „How to build back better with a 15 minute City.“ Sinngemäß: Wie man eine Stadt besser wiederaufbaut, nach dem Konzept einer 15 Minuten Stadt. Kurz darauf, kündigten viele der 96 Städte an, die der C-40 beigetreten sind, sich radikal umzugestalten, um der von Carlos Moreno und seinen Kollegen entworfenen theoretischen, UN-SDG-konformen Stadt zu entsprechen unter der Berücksichtigung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung.Im Januar letzten Jahres veröffentlichte die C-40 einen weiteren Artikel, in dem Barcelona, Bogota, Buenos Aires, Melbourne, Mailand, Paris und Portland als einige der Vorreiter genannt wurden. Da die Umgestaltung und Wiederaufbau der Städte nach Vorgaben der UN nicht billig ist, gab die C-40 Gruppe unter der Führung von Bloomberg im September 2021 bekannt, dass sie sich mit N-Rep zusammengetan hat, einen Urbanen Investor, der bebaute Umwelt in Städten verbessern will, um das Konzept der „15-Minuten-Stadt“ in mindestens fünf unbekannten Städten zu testen, natürlich zum Wohl aller Stakeholder der NREP Investor Gruppe.NREP ist eine dänische städtische Investmentgesellschaft mit einem verwalteten Vermögen von momentan 19 Milliarden Dollar und Beziehungen zur UN und vielen Regierungen dieser Welt. Sie ist zudem Eigentümer von sieben Millionen Quadratmetern Immobilien in Dänemark, Finnland, Schweden, Norwegen und Polen und hat sich verpflichtet, bis 2028 einen Klimaneutralen „Zero-Real-Estate“ Immobilienbestand zu erreichen. Zu diesem Zweck hat NREP zahlreiche Finanzmittel von meist unbekannten institutionellen Anlegern erhalten.Falls sich jemand dafür interessiert, ist auf der NREP Webseite zu lesen, dass das Unternehmen mehrheitlich im Besitz von Seniorpartnern ist und von Novo Holdings als größtem Einzeleigentümer unterstützt wird. Novo Holdings befindet sich zu 100 % im Besitz der Novo Nordisk Foundation, einer der größten gemeinnützigen Stiftungen, und erwirtschaftet Erträge für diese. Ich sollte auch anmerken, dass dieses 15-Minuten-Städte-Pilotprojekt nicht nur aus zwei Organisationen besteht. In der Ankündigung der C40-NREP-Partnerschaft wird darauf hingewiesen, dass dem Pilotprojekt zwei weitere strategische Partner angehören, nämlich die UN und Carlos Moreno.Sie alle hoffen, dass die Ergebnisse des Pilotprojekts international Anwendung finden, um ihre Macht und Einfluss weiter auszubauen. Das bringt mich zu dem Grund, warum die Google-Suchtrends für die „15-Minutes-Städte“ in den letzten Monaten parabolisch angestiegen sind. Grund dafür sind die endgültigen Pläne, für ein 15-Minuten-Pilotprojekt, die von der Grafschaftsrat von Oxfordshire mit Unterstützung des Stadtrats von Oxford (Großbritannien), Mitte November veröffentlicht wurden. Diese Pläne haben das Internet im Sturm erobert, weil sie die Realität dessen enthüllten, was das WEF, die C-40 Gruppe und die NREP-Vertreter und andere, über die „15 Minuten Städte“ propagiert hatten.In der Theorie sollen die 15-Minuten-Städte das Leben einfacher und gesünder machen, und gleichzeitig die Umwelt und das Gemeinwesen verbessern. In der Praxis sind 15 Minuten Städte, voll überwachte digitale Gefängnisse- ergo Haftanstalten, wo Menschen wie Strafgefangene und Versuchskaninchen, mit Kameras, Zwangsimpfungen, Sozialkreditpunkten, Strafen, Künstlicher Intelligenz und Staatsgewalt wie Polizei und Militär, dominiert und nachhaltig ihrer Freiheit und Gesundheit beraubt werden. Es ist eine digitale Dystopie, aus der es kein Entkommen gibt, wenn sie einmal installiert worden ist. Menschen werden in kleinen 15-Minuten-Distrikten für die Industrie, Konzerne und Endzeitsekten Gefangenhalten, die sie wie Vieh, in kleinen regionalen Gefängnissen unterbringen, wo die Grenzen mit Polizei und Militär, später. ggf mit Selbstschussanlagen, gesichert werden.Im Fall von Oxford werden diese Grenzen anfangs durch digitale Verkehrsfilter durchgesetzt, die Fahrzeuge mit Sensoren und Kameras erfassen, und die Verkehrsteilnehmer automatisch verwarnen. Das Pilotprojekt ist für den Beginn des Jahres 2024 geplant und wird die Stadt Oxford in sechs Bezirke unterteilen. Wer in einem bestimmten Gebiet besser gesagt Distrikt wohnt, darf bis zu 100 Mal im Jahr in andere Bezirke fahren, danach werden Bußgelder ausgestellt. Das hört sich viel an, bis man feststellt, dass viele Menschen durch mehrere Bezirke fahren müssen, um beispielsweise zur Arbeit zu kommen. Die Stadtverwaltung ging auf diese Bedenken ein, indem sie sagte, dass die Pendler einfach die Umgehungsstraßen außerhalb der Stadt benutzen könnten. Die Gemeinde wies darauf hin, dass dies mehr Zeit in Anspruch nehmen- und die Umweltverschmutzung erhöhen würde, und dass die Verringerung der Umweltverschmutzung und des Autoverkehrs eigentlich der Zweck des Pilotprojekts sei. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, ignorierte der Stadtrat die öffentlichen Kommentare, die er während der Konsultationsphase für das Pilotprojekt, die von Anfang Oktober bis Mitte November dauerte, erhielt. 93 % der 4814 eingegangenen Kommentare sprachen sich aus verschiedenen Gründen gegen das Pilotprojekt aus, und nur 7 % befürworteten es.Anstatt anzuerkennen, dass das Pilotprojekt eine wirklich dumme Idee ist und sich die Mehrheiten dagegen aussprachen, hat der Stadtrat seine „15-Minuten-Stadt“ Besessenheit noch verstärkt. Er diffamierte alle Kritiker als Verschwörungstheoretiker und ging sogar soweit, mit Social-Media-Plattformen zusammenzuarbeiten, um jede mögliche Kritik an den 15 Minuten Städten zu überprüfen und zu zensieren. Die Ratsmitglieder bekamen wegen ihrer Haltung gegenüber den 15-Minuten Projekt Drohungen, und ja einige waren auch der Meinung, dass die Ratsmitglieder diese Drohungen verdient hätten, auch wenn diese nichts bewirkt haben. Der Rat begann zudem auch, gefälschte Beiträge zu veröffentlichen, die die gestellten Fragen nicht wirklich beantworteten. Er erklärte auch, dass die Statistik von 93% der Menschen die die „15 Minuten-Städte“ ablehnten eine Fake News sei, da nur 8% dieser Menschen es auch begründet haben, warum sie es ablehnten. Die übrigen zählen irgendwie nicht dazu.Das Schlimmste ist, dass der Rat weiterhin Artikel veröffentlicht, die auf Websites zur Überprüfung der Fakten, der sogenannten Fakten-Checker, verweist, und vermutlich plant, das Pilotprojekt auf Teufel komm raus durchzuziehen. In der Zwischenzeit haben sich nicht nur die Menschen in Oxford gegen die 15-Minuten Städte positioniert, sondern immer mehr Menschen aus anderen Regionen, Städten und Ländern. Während die Menschen beispielsweise in Deutschland ihren Untergang aus allen Perspektiven besingen, bewundern und kommentieren, und ihre Städte bereits umgebaut werden, wachsen immer mehr Fahrradwäge, verschwinden immer mehr Straßen und Parkplätze von der Bildfläche.In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird der Kampf gegen die 15 Minuten Städte im Wohnzimmer am Handy praktiziert, wo im Außen von dem Widerstand selten bis nie was zu sehen ist. Es ist ein schleichender Prozess, der von den Einwohnern selten wahrgenommen wird, bis auf die Baustellen, die das Land in ein Gefängnis ohne Fluchtwege verwandeln.Ich habe mir auf YouTube und vielen anderen Sozialen Netzwerken, einige Videos angeschaut, wo die 15 Minuten Städte propagiert werden. Nahezu jedes Video beinhaltete überwiegend, Kritik und Ablehnung, was von den Regierenden kinzwischen konsequent bekäpft wird, bis hin zur Sperrung der Kommentarfunktion. Das Schlimme daran ist, dass man diesen Widerstand erst bemerkt, wenn man bei den Kommentaren runter scrollt, weil YouTube die Kommentare nicht nur entfernt, sondern oft im Listing abstuft ihnen quasi die Relevanz aberkennt. Hier sind einige der Kommentar Hi-Lights, die ich in den Kommentaren gefunden habe, wo die 15-Minuten Städte den Menschen als etwas tolles verkauft werden.Zitat:Was Sie da beschreiben, ist ein Dorf. Es besteht keine Notwendigkeit, die Stadt in eine Dystopie zu verwandeln, ihr wollt nur eure Ziele erreichen. Die totale Kontrolle, ist das was ihr wirklich wollt.Zitat:Es ist ein Verbrechen gegen die Freiheit und damit gegen die Menschlichkeit.Zitat:Den Teil den sie auslassen ist, dass man sich nicht mehr als 15 Minuten von seinem Zuhause entfernen darf. Zitat:Es geht nur darum, die kleinen Leute zu kontrollieren, während die Reichen überall hinfliegen dürfen.Und mein persönliches Lieblingszitat:Das setzt voraus, dass wir alle zwangsweise in Städte umgesiedelt werden.Das akzeptiere ich jetzt nicht. Täuschen Sie sich nicht, diese Kritikpunkte sind berechtigt, und sie sind wirklich nur die Spitze des Eisbergs. Einige der größten Kritikpunkte kommen aus den Reihen der 15-Minuten-Stadt-Bewegung selbst. Ein Problembereich ist die Segregation. Die Aufteilung der Städte in Bezirke garantiert, dass die Armen arm bleiben und die Reichen reich. Manche sagen, das sei der ganze Zweck des Plans. Dies scheint mehr als nur eine Spekulation zu sein, denn in der, bereits erwähnten Diskussion des Westens über die 15-Minuten-Städte erörterten die Diskussionsteilnehmer, dass in den verschiedenen Städten unterschiedliche Regeln für die einzelnen Stadtteile gelten werden.Mit anderen Worten:Die Reichen werden frei bleiben.Am ärgerlichsten ist, dass die UN und all die anderen beteiligten, nicht rechenschaftspflichtigen und nicht gewählten Institutionen, wiederholt behauptet haben, dass 15-Minuten-Städte die bestehenden Städte irgendwie dezentralisieren werden. Das ist offenkundig falsch, denn die Bezirke in 15-Minuten-Städten werden eng beieinander liegen und zentral kontrolliert werden.Aber zurück zum letzten kritischen YouTube-Kommentar, der impliziten Annahme, dass alle Menschen in Städten leben werden, da die UNO es prognostiziert hat. Sie geht davon aus , dass bis 2050 - 80 % der Menschen in Giga-Citys leben werden, und man sich darauf vorbereiten muss. Die UN ist besorgt, dass dies zu einem unhaltbaren Anstieg des Verbrauchs führen wird. Die Kontrolle dieses Verbrauchs und der Ressourcen, scheint hier die Hauptmotivation zu sein die Städte in Distrikte aufzuteilen, und es ist wohl beabsichtigt, dass die Menschen in einigen wohlhabenden Bezirken mehr konsumieren werden dürfen, wie in anderen verarmten Distrikten.Der Haken an der Sache ist, dass die Verbrauchsprognose der UNO auch von einem Bevölkerungswachstum von 2,5 Milliarden Menschen bis 2050 ausgeht. Viele wissen das die Weltbevölkerung nicht annähernd so schnell wächst, wie die UN es mit ihrer Panikmache prognostiziert. Außerdem wurde die Annahme der UN, dass die Menschen in die Städte ziehen werden, während der Pandemie widerlegt. Millionen von Menschen sind in ländliche Gebiete und kleine Dörfer gezogen, weil sie keine Lust auf die terroristischen Repressalien eines Staates hatten, und immer öfter den Wunsch äußerten, frei und unabhängig leben zu wollen. Doch selbst diesen Wunsch haben Regierungen dieser Welt und vor allen Dingen Deutschland, ein Riegel vorgeschoben. Menschen sollen jetzt aus ihren Häusern und von ihren Grundstücken vertrieben werden, wenn sie bestimmte Umweltrichtlinien oder Vorgaben der UN nicht einhalten können.Das geht sogar so weit, dass Menschen selbst das Vermieten und das Bewohnen dieser Häuser, die nicht bestimmten Umweltauflagen entsprechen, untersagt wird. Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass 15-Minuten-Städte absolut nichts mit der Umwelt oder der Lebensqualität des Durchschnittsbürgers zu tun haben. Ein YouTube-Kritiker wies darauf hin, dass alles, was 15-Minuten-Städte vorgeben zu wollen, bereits in Städten und Dörfern praktiziert wird. Die geografische Verteilung der Bevölkerung in Gemeinden ist die wahre Definition von Dezentralisierung. Und das ist auch eine der Möglichkeiten, wie die Menschen sich organisieren können, ohne sich in einer 15-Minuten-Haftanstalt wiederzufinden, wo die Verletzung der Distrikt-Grenze womöglich in Zukunft mit einen Bussgeld, Gefängnis oder einen kopfschuss bestraft wird. Wenn eine Gemeinschaft in der Lage ist, sich selbst mit Nahrung, Wasser, Unterkunft und Gesellschaft zu versorgen, dann brauchen die Menschen auch keine Regierungen oder Politiker, die ihnen vorschreiben, wie sie zu leben haben.Das ist aber zeitgleich die größte Gefahr für Staatsparasiten. Freie Menschen, die nicht in Abhängigkeit von einer Regierung leben, sind keine geeigneten Nutztiere, die man ausbeuten und erpressen kann. Daher der Weg in die digitale Dystopie, mit digitalen Identitäten, digitalen Währungen und der vollständigen Kontrolle jedes Individuums. Wir sollen wie Strafgegangene eines Offenen Vollzuges leben, wo wir unser Haus nur verlassen dürfen, wenn wir zu Arbeit gehen oder fahren, und nach der Arbeit sofort auf dem kürzesten Weg nachhause fahren. Wer sich stand heute für die 15-Minuten Städte einsetzt, will genau das erreichen, die totale Herrschaft über alle Menschen.Es bleibt spannend ob es die C-40 Gruppe schafft, zusammen mit den WEF und der UN, die Dystopischen Ziele zu erreichen, und die 15-Minuten Städte Stillschweigend zu etablieren. Die ersten Bauvorhaben finden bereits Stadt, und wenn sie weiter so unterschwellig umgesetzt werden, wird es keinen auffallen, bis es zu spät ist.Wir können uns stand heute jetzt schon sicher sein, dass die Pilot-Projekte erfolgreich sein werden, und diese den Menschen über die gleichgeschalteten Medien, als die neue Freiheit verkauft werden, wo sie sich die Menschen um die Immobilien in diesen gefängnissen reissen werden. Besonderes wenn sie mitbekommen, dass die Nahrungsmittelversorgung dort geregelter abläuft, wie in den Randregionen. Sie werden nichts unversucht lassen, um die Menschen in ihre neuen 15-Minuten Gefängnisse zu überführen. Wie wir im Fall von Oxford gesehen haben, interessieren sich die Planer nicht für die objektiven Ergebnisse oder die Meinungen der Menschen vor Ort. Den Politikern waren die Gefühle, Gedanken und Wünsche der Menschen nie von Bedeutung. Sklaven hatten noch nie ein Mitbestimmungsrecht. Uns wurde immer eingeredet, dass sie keine Ahnung haben, und sie zu dumm dazu wären, unsere Welt selbst zu gestalten.Ich bin ja positiv überrascht, dass wir als Menschheit überhaupt so lange überlebt haben, wenn wird bedenken, dass es früher nicht so viele Staatsparasiten und Verwaltungen gab wie heute. Eines sollte uns jedoch klar sein, wenn die Pilotprojekte zum Erfolg erklärt werden, wird fast jede größere Stadt auf der Welt damit sofort beginnen, ihre Städte in 15 Minuten Gefängnisse aufzuteilen. Dies wird sicherlich bei vielen Menschen auf extremen Widerstand stoßen, jedoch nicht über die Medien kommuniziert. Kommentare werden wie in den meisten Fällen zensiert oder durch degenerierte Fakten-Checker die konzern- oder Regierungs- gesteuert sind, gelöscht.Gerade in Deutschland konnte man das sehr gut beobachten, wie der Widerstand gegen die Covid Maßnahmen, nicht nur mit der Gewalt des Staates niedergeprügelt wurde, sondern auch über die Medien systematisch unterdrückt und diffamiert wurde. Menschen die die Maßnahmen kritisierten, wurden nicht nur Zensiert oder Verfolgt, sondern automatisch zu Verschwörungstheoretikern, Antisemiten, Neurechten oder Reichsbürgern gemacht. Diese Systematik funktioniert immer, und wird von den Staatsparasitären immer wieder eingesetzt.Falls sich die Opposition gegen die 15-Minuten-Städte bildet, werden die Menschen nach gleichen Mustern zensiert, diffamiert und verfolgt. An dem Punkt, wo die Menschen es mitkriegen, dass sie schachmatt gesetzt wurden, werden sie versuchen die Städte zu verlassen, wo zeitweise viel Kapital mit Grundstücken und Immobilien akkumuliert wird. Viele Stadtbewohner, die über die nötigen Mittel verfügen, werden wahrscheinlich beschließen, in ländliche Gebiete zu ziehen, um ihre Freiheit zu bewahren. Die Antwort der Globalisten wird darin bestehen, zu erklären, dass das Leben auf dem Lande schlecht für die Umwelt ist. Sie werden alle möglichen Steuern, Beschränkungen und Umweltauflagen einführen, und alles, mit aller Macht unternehmen, um die Menschen zurück in ihre 15-Minuten Staatsgefängnisse zu zwingen.Sobald der größte Teil der Bevölkerung in die Städte gezwungen wurde, wird der nächste Schritt darin bestehen, jeden so abhängig wie möglich von der Regierung zu machen, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen. Dazu ist wiederum jedes Mittel recht, und die jüngsten Ereignisse lassen vermuten, dass eine Reihe von Krisen die Lösung sein wird, damit die Opfer jede Veränderung bedingungslos akzeptieren.Sobald jeder einen digitalen Ausweis besitzt, der mit der digitalen Brieftasche, einer (E-Wallet) und den Internetaktivitäten verknüpft ist, wird die Bevölkerung entsprechend gefügig sein. Sie werden alles tun, und sich der Regierung bedingungslos unterwerfen, um den Zugriff auf das digitale Geld und bestimmte Privilegien nicht zu verlieren. Mit der Digitalen Identität und dem digitalen Geld, gehen alle Menschen und Ihre Kinder in den Besitz der Globalisten über. Ich würde gern an dieser Stelle behaupten, dass es nur eine Verschwörungstheorie ist, die womöglich nie Realität wird. Aber je mehr ich darüber nachdenke, und je öfter in die Internetseite des WEF, der UN, der WHO, der WTO und anderen Organisationen studiere, fällt es mir schwer, die Augen vor der Wahrheit und den fakten zu verschießen.Ein Lichtblick in der Dämmerung ist, dass die 15-Minuten Städte scheitern werden, wie es uns der Fall Oxfort in England gezeigt hat, wo sich immer mehr Widerstand bildet, gegen diesen Dystopische Alptraum. Zeitgleich beobachte ich jedoch, wie Berlin somit meine Stadt, bereits mit den Umbaumaßnahmen begonnen hat, und die Menschen es nicht einmal wahrnehmen. Womöglich werden es viele, erst dann merken, wenn die ersten Beton-Blöcke die Straßen und Bezirke trennen, wie einst Berlin gespalten und getrennt wurde. Die Mauer, die sie errichten, wird diesmal eine Digitale sein, die zum erneuten male, unsere Familien und Freunde von uns spalten wird. Wir dürfen es nicht zulassen, dass ihre Geisteskrankheit von 15-Minuten Städten, die nichts anderes wie Gefängnisse sind, in die Realität umgesetzt wird. Wir müssen unerbittlichen Widerstand leisten, gegen alle Agenda’s, wo kriminelle Regierungen uns unserer Freiheit und Gesundheit berauben wollen.Zudem müssen wir aus den Fehlern der letzten Jahre lernen! Jeder soll sich aufgefordert fühlen, die Informationen auf die Straßen zu tragen, und nicht nur bequem auf dem Sofa im Warmen zu sitzen, wären wir unsere Freiheit und Leben riskieren, weil wir euch darüber informieren, was auf dieser Welt passiert.. Euer energieausgleich ist kein Geld! Sondern die Mitarbeit! Die Endzeitsekten und Ihre Puppen, stecken in einer gefährlichen Euphorie, wo sie nichts unversucht lassen werden, um uns digital zu versklaven. Sie werden versuchen uns ihre digitale Identität und die digitale Zentralbank Währung aufzwingen. Das ist ihr Fundament, um alle ihre Kranken Dystopien und Visionen Realität werden zu lassen. Sie verfügen nicht über genug Personal, um uns Ihre Agenda vollumfänglich mit Gewalt aufzwingen zu können, deswegen brauchen sie die Digitalisierung, nur so, können sie Milliarden Menschen nach ihren Vorstellungen, steuern und kontrollieren.Sie versuchen uns momentan von Hardware und Software abhängig zu machen, die nur sie kontrollieren können. Und das betrifft nicht nur deinen Computer, der nicht selten an die Cloud angebunden ist, sondern auch dein Betriebssystem, dass sich sogar das recht rausnehmen darf, Inhalte die den Hersteller nicht gefallen zu löschen oder als Virus zu klassifizieren. Immer mehr Haushaltsgeräte sind ohne Internetzugang nicht nutzbar. Egal ob es eine Lampe, Digitalkamera, Staubsauger-Roboter, Zahnbürste oder eine Drohne ist. Selbst der Digitale Smartmeter also dein Moderner Stromzähler, wird bald dein Strom rationieren, oder daten an die Regierung übertragen, damit sie dein Mehrbedarf abstrafen dürfen.Immer mehr Technologie-Unternehmen wachsen, wie Pilze aus dem Boden die den dystopischen Zielen der UN, WHO des WEF und anderen kriminellen Strukturen dienlich sind.Fakt ist jedoch, dass jede noch so kriminelle Regierung immer noch von uns Menschen abhängig ist die mitmachen, und von ihren Fähigkeiten. Es steht jedoch jeden frei, nein zu sagen, wenn Technologien erfunden oder geschaffen werden, die uns nachhaltig schaden. All die Entwickler und Hardware-Enthusiasten da draußen, sollten ihr Knowhow darauf fokussieren, um uns vor den Dystopischen Zielen der UN des WEF und ihren Netzwerken zu schützen. Unsere Freiheit ist das Höchste gut. Du wirst das Geld, was sie dir versprächen, nicht genießen können, wenn du in einen 15-Minuten Gefängnis lebst. Es mag sein dass sie Milliarden haben, um uns zu kaufen, damit wir unsere Gefängnisse selbst bauen, aber einige von uns, haben das Herz am rechten Fleck, und werden es nicht zulassen.Digitale Zentralbankwährungen oder zentrale Kryptowährungen werden scheitern. Sie sind nicht zukünftig und werden den Menschen schaden, und den Machthabern zu noch mehr macht verhelfen. Es gibt genug Dezentrale-Kryptobezogene Technologien die das Potential haben, uns eine bessere Zukunft zu ermöglichen, sofern sich keine Regierungen in diesen Prozess mit Regulierungen einmischen. Wir befinden uns in einen Prozess, wo die Menschen ihre Freiheit einfordern müssen. Nur so ist eine Evolutionäre Entwicklung und fortschritt der Menschheit möglich! Jede Revolutionäre Technologie, aber auch gesellschaftliche Entwicklung, hat den Ursprung in der Freiheit, sie kann nur mit Lügen, Desinformation, Zensur, und Staatsgewalt sabotiert werden.Viele Menschen haben Angst, ohne der Stützräder einer Regierung zu fahren, und sind dazu verdonnert bis zum Lebensende damit zu fahren. Es ist an der Zeit, die Stützräder abzuwerfen, und ganz gleich wie oft wir Stürzen, unsere Welt selbst zu gestalten. Alle zentralistischen Systeme sind von der Natur aus instabil, unabhängig davon, ob sie digital oder physisch sind, vergleichbar mit einen Münz-turm. Je höher er wird, desto leichter kann sich dieser umstürzen lassen. Das ist sozusagen ein Naturgesetz. Das bedeutet, dass die 15-Minuten-Städte, selbst wenn sie erfolgreich sind, nicht sehr lange bestehen werden.Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Menschen erkennen, was für ein perfides Spiel mit uns hier gespielt werden soll, und wir mit vereinten Kräften diesen Schwachsinn aufhalten. Die Welt braucht kreative Menschen, die sich finden und ihre Ressourcen Bündeln um den Krieg, den die Regierungen dieser Welt gegen uns führen zu beenden. Wir müssen die Psychopathen, die für das Leid und die Ausbeutung verantwortlich sind, in die Geschichtsbücher verbannen.Du bist am Drücker, es ist dein Leben, Mach was draus!
25.04.2026 21 min 3